Auf Erstlingswerk teile ich euch alles aus meinem Autorenalltag mit! Ich nehme euch mit ins Lektorat und in den Schaffungsprozess meiner neuen Werke...
Mittwoch, 31. Dezember 2014
Der beste Roman des Jahres
Freitag, 26. Dezember 2014
Stille Nacht
SCHREIBEN.
Nachdem die Ferien mit etwas begannen, was mich mehr als nur ein bisschen aus der Bahn geworfen hat, finde ich nun endlich die Zeit, die Geschehnisse der letzten Monate und den Tod meiner geliebten Oma auf meine Art zu verarbeiten.
Ich habe viel gelesen, unter anderem habe ich der beste Roman des Jahres beendet und werde hierzu demnächst noch einen gesonderten Post veröffentlichen, wenn ich mich ausreichend gesammelt habe.
Dazu habe ich einige sehr schöne vorweihnachtliche Geschenke bekommen, wie die Neuauflage von SENA und die Nachricht, dass ich die Ehre habe, bei der Dortmundpremiere der Anthologie des Essener Kulturzemtrums GREND mit dem Titel Wie die Zeit vergeht meinen, in diesem Buch erschienenen Text, vortragen darf.
Dafür werde ich nun viel lesen und votragen üben und bis dahin meine Stimme hoffentlich rehabilitiert haben.
Darüber hinaus habe ich zu Weihnachten von meinen Eltern den Tolino shine bekommen und freue mich darauf, nun endlich dank erweiterten Möglichkeiten noch mehr tolle Bücher meiner Autorenkollegen lesen zu können.
Eines dieser Bücher habe ich als Printausgabe des Efolgromanes Brennen muss Salem dem unangefochtenen King of Horror Stephen King von meinem lieben Opa bekommen und freue mich schon sehr darauf, mich in der Geschichte um den Schriftsteller Ben Mears und Salem`s Lot zu verlieren.
Darüber hinaus arbeite ich an der Veröffentlichung einer Kurzgeschichte von mir, die hoffentlich bald kostenlos in der Schatzkiste des Verlag 3.0 zu finden sein wird.
Zudem habe ich nun endlich Zeit, an meinem aktuellen Werk mit dem Arbeitstitel 4 EVA weiter zu arbeiten und hoffe, es bald abschließen zu können. Auch zu diesem Titel werde ich noch einen etra-Post liefern, sobald ich weiß, wohin mich meine Reise führt.
Nun wende ich mich wieder dem Schriftstellertum zu und lass Euch eure Feiertage mit Familie und Freunden genießen.
Auf wiedersehen und bis bald in dieser wunderbaren Welt.
Jana Maria Schulz
Sonntag, 14. Dezember 2014
12 von 12 Dezember 2014
Dienstag, 25. November 2014
Traurige Premiere
Heute ist meine erste Kollaboration in Form einer Anthologie mit dem Titel
"Wie Die Zeit vergeht" veröffentlicht worden.
Eigentlich ein Grund zur Freude, zumal mein "Brüderchen" heute seinen 16. Geburtstag gefeiert hat.
Jedoch teile ich dieses Gefühl auch mit etwas Enttäuschung und Trauer, denn die Herausgeber besagter Anthologie haben sich nicht, wie versprochen, bei mir gemeldet um ein Beisein meinerseits an dieser Veröffentlichung zu organisieren, nun heute in meiner Abwesenheit geschehen ist.
Nun denke ich tatsächlich darüber nach, an keiner weiteren Ausschreibung des Esssener Kulturzentrums GREND teil zu nehmen.
Doch Ich hatte auch einen schönen Tag, habe einige potentielle Texte entwickelt und hatte eine großartige neue Idee für ein Buch. Vielleicht werde Ich euch in Kürze mehr dazu berichten!
Jana Maria Schulz
Montag, 10. November 2014
Mittwoch, 29. Oktober 2014
Der beste Roman des Jahres
Auf Deutsch ist so eben die 2. Auflage im Piper Verlagsprogramm erschienen und Ich bin bereits von den ersten Seiten beeindruckt von diesem wunderschönen, typisch britischen Schreibstil.
Dienstag, 28. Oktober 2014
Essener Kulturzentrum GREND
Wie gestern versprochen werde Ich euch heute ausgiebig von der frohen Nachricht des Essener Kulturzentrum GREND berichten:
Ich erhielt gestern, als Ich nach einem langen Schultag heim kehrte einen großen weißen Umschlag, mit dem Ich zunächst nichts an zu fangen wusste.
Der Name des Absenders: unbekannt,
die Adresse: noch nie gehört.
In unruhiger Neugier öffnete Ich den Brief, nahm die 3 Seiten die diesem Brief angehörten, heraus und- wurde ingerufen. Ich sollte mit meinem Bruder LEGO spielen und beim nähen helfen. Etwa anderthalb Stunden später startete Ich den zweiten Versuch: Ich setzte mich aufs Bett, verteilte eine halbe Tonne Schulsachen auf dem Parkettfußboden und- wurde zum Essen gerufen. Stönend stand Ich auf, legte die Blätter auf den Nachttisch und betrat das Esszimmer. Die Töpfe dampften verführerisch, Ich setzte mich und schlang mein Essen herunter.
Schmecken kann Ich, wenn Ich satt bin!
Versuch Nummer drei verlief erfolgreicher: Ich betrat mein Zimmer, schaltete das Licht ein, navigierte mich durch das Gewirr aus Schulbüchern, Heften und Dreckwäsche und pflanzte mich in ein Nest aus Decken. Ich lehnte mich zurück und las langsam, immer aufgeregter, die dort abgedruckten Zeilen. Mein Text! Aufgenommen! Meine erste Anthologie!
Wie von der Tarantel gestochen sprang Ich auf und rannte ins Wohnzimmer, übersah eine Staffelei und einen Schreibtischstuhl (autsch!) und sprang genau zwischen meine Eltern, die sich in Montag-Abend-Manier vor Inspector Barnaby auf dem Sofa drappiert hatten. Einiges murmelt später waren auch sie voller freudiger Erregung, Glückwünsche wurden ausgesprochen und die Veröffentlichung im Kalender vermerkt: 25.11.2014.
Nähere Informationen erfolgen in Kürze per Mail, Ich halte euch auf dem laufenden!
Jana Maria Schulz










