Dienstag, 25. November 2014

Traurige Premiere

Heute ist meine erste Kollaboration in Form einer Anthologie mit dem Titel
"Wie Die Zeit vergeht" veröffentlicht worden.

Eigentlich ein Grund zur Freude, zumal mein "Brüderchen" heute seinen 16. Geburtstag gefeiert hat.

Jedoch teile ich dieses Gefühl auch mit etwas Enttäuschung und Trauer, denn die Herausgeber besagter Anthologie haben sich nicht, wie versprochen, bei mir gemeldet um ein Beisein meinerseits an dieser Veröffentlichung zu organisieren, nun heute in meiner Abwesenheit geschehen ist.

Nun denke ich tatsächlich darüber nach, an keiner weiteren Ausschreibung des Esssener Kulturzentrums GREND teil zu nehmen.

Doch Ich hatte auch einen schönen Tag, habe einige potentielle Texte entwickelt und hatte eine großartige neue Idee für ein Buch. Vielleicht werde Ich euch in Kürze mehr dazu berichten!

Jana Maria Schulz

Montag, 10. November 2014

SENA

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich präsentiere Ihnen nun die alte, erste Auflage meines Debütromanes SENA und bin dankbar und Stolz, euch bald die Neuauflage meiner Geschichte um SENA und ihre außergewöhnliche Reise präsentieren zu können!

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Der beste Roman des Jahres

Ich habe mir heute endlich einen großen Wunsch erfüllen können und habe mir von meinem letzten Geschenkgutschein das Buch "der beste Roman des Jahres" von Edward St. Staubyn gekauft.
Auf Deutsch ist so eben die 2. Auflage im Piper Verlagsprogramm erschienen und Ich bin bereits von den ersten Seiten beeindruckt von diesem wunderschönen, typisch britischen Schreibstil.
Selbstverständlich werde Ich über meine weiteren Eindrücke berichten!
Fall ihr euch ein eigenes Bild machen wollt, könnt ihr euch hier die direkten Informationen zum Buch holen.

Dienstag, 28. Oktober 2014

Essener Kulturzentrum GREND

Wie gestern versprochen werde Ich euch heute ausgiebig von der frohen Nachricht des Essener Kulturzentrum GREND berichten:

Ich erhielt gestern, als Ich nach einem langen Schultag heim kehrte einen großen weißen Umschlag, mit dem Ich zunächst nichts an zu fangen wusste.
Der Name des Absenders: unbekannt,
die Adresse: noch nie gehört.

In unruhiger Neugier öffnete Ich den Brief, nahm die 3 Seiten die diesem Brief angehörten, heraus und- wurde ingerufen. Ich sollte mit meinem Bruder LEGO spielen und beim nähen helfen. Etwa anderthalb Stunden später startete Ich den zweiten Versuch: Ich setzte mich aufs Bett, verteilte eine halbe Tonne Schulsachen auf dem Parkettfußboden und- wurde zum Essen gerufen. Stönend stand Ich auf, legte die Blätter auf den Nachttisch und betrat das Esszimmer. Die Töpfe dampften verführerisch, Ich setzte mich und schlang mein Essen herunter.
Schmecken kann Ich, wenn Ich satt bin!
Versuch Nummer drei verlief erfolgreicher: Ich betrat mein Zimmer, schaltete das Licht ein, navigierte mich durch das Gewirr aus Schulbüchern, Heften und Dreckwäsche und pflanzte mich in ein Nest aus Decken. Ich lehnte mich zurück und las langsam, immer aufgeregter, die dort abgedruckten Zeilen. Mein Text! Aufgenommen! Meine erste Anthologie!
Wie von der Tarantel gestochen sprang Ich auf und rannte ins Wohnzimmer, übersah eine Staffelei und einen Schreibtischstuhl (autsch!) und sprang genau zwischen meine Eltern, die sich in Montag-Abend-Manier vor Inspector Barnaby auf dem Sofa drappiert hatten. Einiges murmelt später waren auch sie voller freudiger Erregung, Glückwünsche  wurden ausgesprochen und die Veröffentlichung im Kalender vermerkt: 25.11.2014.

Nähere Informationen erfolgen in Kürze per Mail, Ich halte euch auf dem laufenden!

Jana Maria Schulz

Montag, 27. Oktober 2014

Triumph

Ich weiß Ich wende mich erneut voller Reue an euch, doch es war mir aufgrund der zahlreichen Prüfungen nicht möglich, euch mit der gebührenden Aufmerksamkeit zu empfangen.
Doch das ist nun vorbei!
Die Klausuren sind vorbei und ich beginne die Woche gleich mit großartigen Neuigkeiten: Ich werde in einiger Zeit in einer Anthologie des Essener Kulturzentrum GREND veröffentlicht.
In Kürze werde Ich euch mehr hierzu berichten, doch heute war Ich mit den Vorbereitungen für das Geburtstagsgeschenk meiner lieben Mama beschäftigt...
Liebe Grüße
Jana Maria Schulz

Sonntag, 12. Oktober 2014

12 von 12

Meine liebe Mama hat mich gebeten, heute gemeinsam mit ihr bei der Aktion "12 von 12" teil zu nehmen.

Bei dieser Aktion teilen Blogger 12 Aspekte aus ihrem Tag mit ihrem Blogpuplikum, immer am 12. des Monats. Ins Leben gerufen hat dies die liebe Caro.

Mein Tag begann also um 11.37 Uhr, als mein liebes Brüderchen in mein Zimmer geplatzt kam und mich zum Frühstück rief- für einen Moment glaubte ich jedoch an den Einmarsch feindlicher Truppen in mein Schlafgemach.
                                      

Ich bin also aufgestanden, habe (Gott sei Dank) einen Kaffee bekommen und mit meiner Familie gefrühstückt.



                                        daraufhin habe ich meine neu eroberten CDs gehört:


dabei hab ich mein Zimmer gereinigt und bin dann duschen gegangen:

                                                         


davor haben Mama und ich dem Kleinen ein Klatschspiel gezeigt:


  und als die Familie auf dem Bauernhof und dem Kastanienfest waren habe ich erst ein Buch zu Ende gelesen...


um dann ein neues an zu fangen:



Gegen 18 Uhr trudelten dann langsam alle wieder zu Hause ein und wärend Mama und ich das Essen fertig gemacht haben,




habe ich mit dem Kleinen Hoppe-hoppe-Reiter gespielt:


nach dem Abendessen kam dann mein Freund noch kurz zu besuch (er hatte ein Fußballspiel und guckt desshalb so begeistert weil der Kleine auf dem Bett rum gehobst ist)


und um den Abend ausklingen zu lassen haben mein Äffchen und ich  (nein, damit ist NICHT mein Freund gemeint) uns einen guten Film angesehen:





Und jetzt heißt es: Gute Nacht, morgen ruft die (Schreib-) Arbeit!


Freitag, 10. Oktober 2014

Wiedereinstieg in den Literaten-Alltag

Nachdem Ich Mittwoch endlich (!) das fertige Lektorat und die Danksagung für die Neuauflage von SENA an unseren Lektor geschickt habe kann ich es kaum erwarten, eine Antwort zu bekommen und dieses Projekt wieder einen Schritt weiter zu bringen.
Ich hoffe inständig, nächstes Jahr mit SENA ebenfalls auf, vielleicht sogar verschiedenen, Buchmessen vertreten zu sein und mich wieder der Promotion widmen zu können.

Heute bin Ich leider krank, liege mit ner ausgesprochen schmerzhaften Halsentzündung im Bett und lese meine alten Manuskripte noch einmal durch..