Sonntag, 15. März 2015

12 von 12 03/2015



Der 12. 03.2015 begann wie jeder Donnerstag um 6 Uhr morgens. 
Mein Wecker klingelte und ich schwang die Beine aus dem Bett um den Tag mit etwas Yoga einzuleiten ( leider kann ich beim Sonnengruß kein Foto machen). Daraufhin ging ich ins Bad um mich für den Tag vorzubereiten und frühstückte,  nachdem ich die Schultasche gepackt hatte.


am 12.03.2015 ...

fuhr ich um 6 in der früh aus dem Schlaf..

...as ungesüßte Cornflakes zum Frühstück...

und in der Schule gab es dann diesen Aushang zu bestaunen, welcher mich Montag für die ersten vier Stunden vom Unterricht freistellt, damit unsere Stufe einige unangenehme Eskapaden innerhalb der Stufe aufarbeiten kann

gleich darauf versprach der Vertretungsplan einen ereignisreichen Unterrichtstag- leider ohne Freistunden
um dem Unterrichtsgeschehen folgen zu können, bleiben Mitschriften gelegentlich auf der Strecke ;)
nach einem achtstündigen Schultag gab es eine kleine Stärkung, bevor es an die Arbeit ging
der Paketbote hat endlich meine heiß ersehnte Corsage geliefert- und ich liebe sie!

meine (Schreib-) arbeit für den Tag
endlich fertig und ab nach Hause....
... um meine Facharbeit für Pädagogik weiter zu schreiben, die ich bereits am 25.03.2015 abgeben muss
und um mich am Abend noch etwas zu entspannen, genieße ich einen warmen Tee bei meiner aktuellen Lektüre und angenehmer Atmosphäre


Gute Nacht!

Mittwoch, 14. Januar 2015

Januar 2015

Zunächst wünsche ich allen meinen Lesern ein frohes neues Jahr!
Anlässlich des ersten 12 von 12 im Jahr 2015 könnt ihr nun erfahren, wie ein typischer Monat im Leben einer Jungautorin und vor allem Schülerin aussieht:

07.15 Auf zur Schule. Nachdem ich um 6 Uhr aufgestanden bin um mich fertig zu machen, gehe ich jetzt los zur Bahn und packe vorher natülich ausreichend essen für die nächsten 14 Stunden (!) ein:


 07.55-9.30 Italienisch Klausur Nummer 2 für das erste Halbjahr. Ich habe mich mit dieser Übersicht vorbereitet und hoffe das Beste!


11. 35 Uhr Beginn der ersten Biologiestunde nach der Klausur. Alle atmen auf: der Lehrer hat sie weder korrigiert noch will er dessen Inhalt nun, nachdem die Klausur geschrieben und Hopfen und     Malz verloren sind, bis ins letzte Detail erörtern. Wir gehen weiter im Stoff. Thema.








                           

13.30 Nach einer ereignislosen Sozialwissenschaftslektion und der Information das am 20.01. eine außerordentliche Stunde statt findet, habe ich endlich Sport und wir beginnen gleich mit einem neuen Thema: Kampfsport. Obwohl ich keine imposante Persönlichkeit bin, schätze ich Sportarten, in denen sowohl Technik als auch Kraft und Disziplin eine große Rolle spielen. Meine Kleider müssen hierfür robust und lang sein, da man sich schnell an der Matte Schürfwunden oder andere unangenehme Verletzungen zuzieht.                                                                                      


14.30 nach dieser für den Kurs durchaus produktiven und spaßigen Einheit muss ich mal wieder erfahren, dass man aufhören soll wenn es am Schönsten ist. Der Gong schrill durch die Halle, alle drängten nach Draußen und in den nächsten Unterricht. Gemeinsam mit einer Freundin mach ich mich lustlos auf den Weg zu dem Fach, von dem ich seit Beginn der gymnasialen Oberstufe am schlimmsten enttäuscht wurde: Geschichte. In der Unterstufe mein Lieblingfach und Retter meiner Mathenote ist dieses Fach binnen weniger Wochen in den Kategorien  " Interesse" und "Motivantion" von Hundert auf Null Punkte. Die neue Struktur missfällt mir, sie nimmt die Leidenschaft die die Thematik begleitet und einmal mehr musste ich bereits Anfang der Zehn feststellen, wie abhängig ein Fach von den Fähigkeiten und der Muße der zuständigen Lehrperson ist. 


15.15 Die letzten zwei Stunden am Montag sind immer die Schwersten. Nicht zwangsläufig auf den Inhalt, jedoch in jedem Fall auf die Aufgaben bezogen. Wenn sogar der Lehrer mit gepackter Tasche bereit sitzt um den Raum in Fluchtgeschwindigkeit zu verlassen, werden Arbeitsaufträge banal, besonders im letzten Jahr AltGriechisch in den letzten Stunden eines schier niemals enden wollenden Montagbends. Zur Sprache kam der Tag der offenen Tür der Schule und die damit verbundene Präsentation des altsprachlichen Unterrichts, mit welchem die Schule sich brüstet. Zur Übung wurden Verse der Odyssee lyrisch vorgetragen, Betonungen geprobt und Erzählstile wechselten schneller als Geld den Besitz am ersten jeden Monats. Um 16.50 Uhr war der Unterricht für heute vorbei, alle machten sich auf den Weg ihr Leben zu leben. Ich fuhr ins Büro um zu arbeiten.


Zwischendurch las ich, zur Vorbereitung auf die mündliche Prüfung des Faches Englisch am Freitag den 16.01.2015 die Lektüre The Tortilla Curtain. Ich denke nicht, dass ich bis zur Prüfung noch rechtzeitig fertig werde und schäme mich zugeben zu müssen, dass ich eine Kapitelübersicht zur Vorbereitung auf die Prüfung nutzen werde.


19.00 Beginnt die Lektion 5 und damit meine zweite Theoriestunde auf meinem Weg zum Führerschein und damit größerer Freiheit und Flexibilität im Alltag. ich bin genervt, müde und habe seit Stunden nichts mehr gegessen. Dem entsprechen auch Laune und Motivation. 


20.35 Dankbar, nicht eingeschlafen zu sein, mache ich mich - inklusive eines kurzen Abstechers in den Supermarkt- auf den Weg nach Hause, wo hoffentlich etwas warmes zu essen, meine Bücher und vor allem mein Bett  auf mich warten. Wie jeden Abend habe ich noch eine Tasse Tee zum aufwärmen getrunken und ja, ich weiß wie klischeehaft das klingt aber ich versichere Euch: ich rauche weder Pfeife noch habe ich einen Yorkshire-Terrier und ich trage auch keine dieser kleinen lila Strickmützchen. Da Menschen allgemein dazu neigen schläfrig zu werden wenn sie auftauen ist der Grund dafür, dass dieser Post erst heute fertig wird recht trivial- Ich bin einfach ins Bett gefallen und in eine Art komatösen Tiefschlaf gefallen. Sorry!



21.48 Einige Zeit später bin ich jedoch- verflucht noch eins!- aufgewacht und habe bei dieser Gelegenheit die Abendtoilette und das Zähne putzen nachgeholt.


22 Uhr Bei der Gelegenheit habe ich meine Geistesanwart genutzt um die Agenda für den kommenden Dienstag zusammen zu stellen. Die Agenda ist der auf dem Bild erkennbare Ableger auf den ich alle Dinge lege, die ich am kommenden Tag oder in der kommenden Woche (denn wie ihr seht liegt mit Pünktlichkeit nicht so) anstehen oder erledigt werden müssen. Mit dabei sind: zwei Lekotorate, die Prüfungsvorbereitung für Freitag, Nachbereitung der Theoriestunden ( ich hab ein Hirn wie ein Sieb und vergesse Dinge binnen Tagen komplett wieder, wenn ich sie nicht notiere) und die Vorbereitung für meine Geburtstagsfeier am 17.01.2015.



Bis ca. 23 Uhr Da ich eh wach war. habe ich mein Strickzeug rausgeholt und noch etwas gestrickt. Ich habe dieses "Ding" schon eine ganze Weile im Schrank und stricke bevorzugt beim Fernsehen, komme jedoch viel zu selten dazu. Zudem ist die Wolle für den geplanten Schal nicht ausreichend. Wenn also jemand eine Ahnung hat was man aus halb angefangenem Strickzeug noch so machen kann darf er sich gerne bei mit melden!


Nun ja, da die nächsten Tage ähnlich gestaffelt sind wünsche ich nun allen eine gute Nacht und werde von neuen Abenteuern meiner Protagonistin träumen, von denen ihr bald mehr erfahren werdet!

Jana Maria Schulz

Sonntag, 4. Januar 2015

4 EVA

Da ich in letzter Zeit immer mal wieder gefragt wurde, woran ich gerade arbeite, dachte ich nun, dass es an der Zeit ist, euch an meinem Geburtstag eine kleine Einsicht in meine aktuelle Welt zu gewähren.

Der text, an dem ich unter dem Arbeitstitel ,, 4 EVA" schreibe, handelt von dem Mädchen Eva, welche nach dem Tod ihrer Großmutter nach Russland reist, um den Teil ihrer Familie zu besuchen, welcher nach dem Ende des zweiten Weltkrieges in das Heimatdorf zurück gekehrt war. Doch dort angekommen geschieht etwas schreckliches und sie sieht sich gezwungen, Russland schnellstmöglich zu verlassen.
 Hier also das Expose:

Die 18-Jährige Eva reist in das Heimatdorf ihrer verstorbenen Großmutter, als sie entführt wird.
Von grausamen Folterknechten in weiß und der eisigen Witterung auf ihrer Flucht gequält schafft sie es, gemeinsam mit ihrem Mithäftling zu entkommen.

Erst einige Zeit später, in Sicherheit bei seiner Familie, erfährt sie das Ausmaß der Katastrphe, als sie sieht, zu welchem Zweck sie entführt und gequält wurde.

Sie wurde repruduziert -geclont.

Eine grausame Hetzjagd durch Russlands Untergrund beginnt, als sie mit dem Mädchen, welche sie als ihre ,,Schwestern" vorstellt, vor den Menschen flieht, die um einiges mächtiger zu sein scheinen als sie es sein dürften.

Doch eines der Mädchen hütet ein noch um einiges grausigeres Geheimnis: sie trägt ein Kind in sich.

Als die Mädchen nacheinander den Folgen ihres Ursprungs erliegen, wird es zu Evas Aufgabe, für das Kind ihrer ,,Schwester" zu sorgen und es vor denen zu schützen, deren ,,Jagdziel" sie zu sein scheint. 

Denn das eigentliche Zeil Eva`s Tortur scheint dieses Experiment gewesen zu sein. 

ich bin noch nicht fertig mit der Geschichte, doch ich kann euch versprechen, dass nicht nur die dunklen Wäder Russlands ,sondern vielleicht auch eine junge Liebe auf Eva warten...


Jana Maria Schulz 

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Der beste Roman des Jahres

Zum Abschluss dieses ereignisreichen Jahres zeige ich Euch nun meine Sicht auf ein Buch, dass mich zum Ende des Jahres tief beeindruckt und durchaus auch beeinflusst hat.

Der Roman ,,der beste Roman des Jahres" von Edward St.Aubyn beschreibt das Geschehen um den Elysias-Litteraturpreis 2013 aus der Perspektive des Malcolm Craig, der als Vorsitzender des Auswahl-Kommitees für den wichtigsten Litteraturpreis Großbrittaniens für das Jahr 2013 die Audgabe hat, eine Jury auszuwählen und anzuleiten.

Die Kapitel sind jeweils im Wechsel aus den Perspektiven der Jurymitglieder und Autoren wie  Malcolm Craig als Juryvorsitzenden und Sam Black als Autor des Buches ,, der gefrohrene Wildbach" , welches zunächst auf der Longlist und später der Shortlist in die Auswahl für den renomierten Preis gewählt wird, geschrieben.

 Weitere Akteure des Romanes sind Sonny und dessen Tante. Mit aristokratischem Hintergrund und einem weitaus größerem Selbstbewusstsein als Talent reist Sonny, dessen Titel wieder seinen Erwartungen auf dem brittischen Markt keinerlei Beachtung erhält mit seiner Tante nach Großbrittanien. Seine traditionsbewusste Tante ließ, um die Rezepte des Palastes zu erhalten, ein Kochbuch mit Anekdoten aus dem Palastalltag drucken, welches durch einen Fehler des Lektors und Lebensgefährten von Katherine Burns, ihrerseits Autorin des Romanes ,,Tragweite" , welches ursprünglich an das Elysias- Kommitee geschickt werden sollte, auf die Shortlist gewählt wird. 

Sonnys tante reist nach der Wahl ihres ,,Palastkochbuch" auf die Longlist und lernt dort nicht nur Didier kennen, welcher ihr in seiner Eizigartigkeit imponiert und dessen Spachstil sie so tief beeindruckt, dass sie ihn  nach der Wahl ihres Buches auf die Shortlist, bittet, ihr eine Dankesrede zu verfassen. Eine weitere kurze Annekdote erhält John Elton, Literaturagent und immer auf der Suchen nach neuen, unverbrauchten Autoren und Geschichten, welcher in Tantchen eine gute Partie sieht. 

Einen wichtigen Part der Geschichte nimmt die Geschichte um Kathrine Burns, Autorin des Romanes ,,Tragweite" und männerverschlingende Sexbombe, welche mit ihrem Lektor Alan schläft, bis dessen Sekretärin versehendlich das ,,Palastkochbuch" anstelle ihres Romanes für den Preis einreicht und Kathrine Alan, nachdem ihre Chancen auf einen Sieg verloren sind, verlässt. 

Die Geschichte verzeichnet Alans Abstieg, nachdem er Aufgrund dieses Fehlers auch seinen Job verliert und in ein einfacher Hotel ziehen muss, wo er sich seiner Verzweiflung und dem Alkohol ergibt, bis ein Treffen mit Diedier und Sam, welche zeitgleich mit ihm mit Katherine schliefen, seinen Lebenswillen neu entfacht, er einen neuen Job findet und in seiner Tätigkeit u. a. den ,,Maulbeerelefanten" von Sonny liest und für schlecht befindet. 

Ein weiterer Leibhaber Katherines neben Sam, Alan und einer kurzen Liasion mit Sonny, ist der exzentrische Franzose Didier, welcher sich nach seiner kurzen Affäre mit Katherine in seiner Literatur und Philosophie verliert und in Sonnys Tante schnell eine ergebene Zuhörerin und Gesellschaft findet.

Ebenfalls teil der Jury ist die Krimiautorin Penny, welche die Wetten auf den Seigertitel unter anderem nutzt um ihrer Enttäuschung über ihre Tochter, welche ihr öffentlich vorwirft, sich in ihrer Kindheit nicht ausrecheichend um sie gekümmert zu haben, durch einen falschen Tipp rächt. Sie hat eine mittelmäßige Karriere im Auswärtigen Amt hinter sich, welche maßgeblich getrübt wurde von ihrer Liebschaft mit ihrem Vorgesetzten, sie jedoch nach wie vor stark in ihrem Handeln beeinflusst.

 Ein weiteres Jurymitglied ist Vanessa, Mutter einer magersüchtigen Tochter und Professorin für Literatur am College, welche mittels Büchern und Textkritiken versucht, sich nicht mit den Schuldgefühlen ihren Kindern gegenüber auseinander setzten zu müssen. Sie ist eines der Mitglieder, welches den anderen besonders bitter aufstößt, da sie in vielen der Texte, welche die Jury ausgewählt hat, den literarischen Sinn hinterfragt und deren Nominierung wahlweise stark kritisiert oder anzweifelt. Sie fühlt sich der Literatur gegenüber stark emotional verpflichtet und ist sehr getroffen, als sie erfährt, dass ihr Favorit und ,,einzig literarisch wertvoller Beitrag" nicht gewinnen wird.

Als ähnlich anstrengend wird Jo Cross, Jurymitglied und Kolumnisitin erlebt, da sie in den wenigsten Texten eine tatsächliche ,,Relevanz" erkennt und damit die Entscheidungen der anderen Jurymitglieder immer wieder empfindlich kritiesiert, jedoch im allgemeinen keine große Rolle erhält.

Der Roman ist, dank der komplexen Beziehungen der Protagonisten und des unvergleichlichen Sprachstils des Autors, anspruchsvoll und vielschichtig geschrieben. Es kristalisiert sich mal mehr mal weniger die Vielschichtigkeit der Figuren heraus, doch wird allgemein viel mit Klischees gearbeitet. 

Obwohl die Geschichte wenig anspruchsvoll ist und eine enorme Parallele zu Aspekten des Lebens des Autoren aufweisen, zählt dieser Roman dank seiner wunderbaren Erzählweise und seines typisch brittischen Charms zu einem meiner Lieblingsbücher und ich freue mich auf weitere Werke von Edward St. Aubyn.

Jana Maria Schulz 

Freitag, 26. Dezember 2014

Stille Nacht

Nun endlich habe ich mal wieder ein bisschen Zeit, mich dem zu widmen, was ich am liebsten tue.

SCHREIBEN.

Nachdem die Ferien mit etwas begannen, was mich mehr als nur ein bisschen aus der Bahn geworfen hat, finde ich nun endlich die Zeit, die Geschehnisse der letzten Monate und den Tod meiner geliebten Oma auf meine Art zu verarbeiten.

Ich habe viel gelesen, unter anderem habe ich der beste Roman des Jahres beendet und werde hierzu demnächst noch einen gesonderten Post veröffentlichen, wenn ich mich ausreichend gesammelt habe.

Dazu habe ich einige sehr schöne vorweihnachtliche Geschenke bekommen, wie die Neuauflage von SENA und die Nachricht, dass ich die Ehre habe, bei der Dortmundpremiere der Anthologie des Essener Kulturzemtrums GREND mit dem Titel Wie die Zeit vergeht meinen, in diesem Buch erschienenen Text, vortragen darf.

Dafür werde ich nun viel lesen und votragen üben und bis dahin meine Stimme hoffentlich rehabilitiert haben. 

Darüber hinaus habe ich zu Weihnachten von meinen Eltern den Tolino shine bekommen und freue mich darauf, nun endlich dank erweiterten Möglichkeiten noch mehr tolle Bücher meiner Autorenkollegen lesen zu können.

Eines dieser Bücher habe ich als Printausgabe des Efolgromanes Brennen muss Salem dem unangefochtenen King of Horror Stephen King von meinem lieben Opa bekommen und freue mich schon sehr darauf, mich in der Geschichte um den Schriftsteller Ben Mears und Salem`s Lot zu verlieren.

Darüber hinaus arbeite ich an der Veröffentlichung einer Kurzgeschichte von mir, die  hoffentlich bald kostenlos in der Schatzkiste des Verlag 3.0 zu finden sein wird.

Zudem habe ich nun endlich Zeit, an meinem aktuellen Werk mit dem Arbeitstitel 4 EVA weiter zu arbeiten und hoffe, es bald abschließen zu können. Auch zu diesem Titel werde ich noch einen etra-Post liefern, sobald ich weiß, wohin mich meine Reise führt.

Nun wende ich mich wieder dem Schriftstellertum zu und lass Euch eure Feiertage mit Familie und Freunden genießen.


Auf wiedersehen und bis bald in dieser wunderbaren Welt.

Jana Maria Schulz

Sonntag, 14. Dezember 2014

12 von 12 Dezember 2014


Nun endlich komme ich nach einem ereignisreichen 3.Adventswochende dazu, von meinem 12.12.2014 zu berichten.

07.00 Uhr Ich begann den Tag mit einem kleinen Frühstück, da ich morgens weder Zeit noch Lust habe, mir etwas "richtiges" zu essen zu machen.


7.55 Uhr in der Schule wird es allmählich knapp mit dem Stoff, vor den Ferien ist niemand motiviert, noch neue Themen zu beginnen daher lassen wir zum Ende des Jahres alle Inhalte noch einmal revue passieren und sammeln Zusammenfassungen für die Abiturordner.


9.30 Uhr die erste Pause wurde mit jeder Menge Süßigkeiten zelbriert, welche selbstredend mit allen Freunden geteilt und dankend angenommen wurden. Ich hoffe immernoch dass der Zuckerschock, den diese kleinen Kaubonbons bei mir ausgelöst haben. sich positiv auf meine am Vortag geschriebene Klausur ausgewirkt hat.


11.25 Uhr war meine Freistunde, welche ich mit der Lektüre des Buches Der beste Roman des Jahres verbracht habe. Obwohl es eigentlich ein Genre ist, welches meinen Vorlieben nicht einmal ansatzweise gerecht wird, faszinierd mich die Art und Weise, in der es geschrieben ist und zieht mich trotz seiner Thematik in seinen Bann.


12.25 Uhr  in der Sportstunde war Prüfungstag unter dem Credo "Tanzen. Bewegen und Gestalten". ich und einige Freundinnen haben hierfür eine orientalische Bauchtanzchoreografie eingeübt, da ich seit nunmehr 13 Jahren tanze. Nachdem wir eine durchweg positive Rückmeldung von seiten unseres Lehrers erhalten habe, musste ich allerdings zu meinem Arzttermin.


13.00 Uhr war mein Arttermin, es war erstaunlicher Weise nicht ansatzweise so schlimm wie ich es gedacht hatte und ich bin mal wieder dankbar, mich für Frau Dr. Scholle entschieden zu haben ( und natürlich hätte ich euch ein Foto vom Termin direkt eingestellt, ebenso wie beim Tanzen, wäre ich da nicht anderweitig beschäftigt gewesen).



16.30 Uhr Nach diesem Termin bin ich dann für knapp zwei weitere Stunden in die Schule gefahren und war danach noch im Büro meines Vaters zum arbeiten. Dort bin ich auf 450,00€ Basis als Bürokraft angestellt. 


Als ich damit (endlich) fertig war, bin ich dann nach Hause gelaufen, weil ich es mag, wenn mir (auch bei diesem Wetter ) der kühle Wind durch das Gesicht weht und ich frei atmen kann. Zu hause habe ich dann noch etwas an meinem aktuellen Projekt "4 Eva" weitergearbeitet.



In diesem Buch geht es um ein junges Mädchen, welches auf ihrer Suche nach sich selbst und ihrer verloren gegangenen Familie plötzlich in Geschehnisse gelangt, welche sie in ein Netz von kriminellen Machenschaften gerät, die ihr eine ganz besondere, mitunter grausame Aufgabe auferlegen. 

Im Rahmen  dieser kreativen Arbeit ist mir dann eine Idee für die Promotion der Buchseite meines Debutromanes SENA gekommen: ich habe mit meiner Autorenfreundin Lena Wagner die Wette am laufen, dass diejenige, die als erste bis Sylvester die nächste 100er-Marke der Likes bei Facebook knackt, bekommt eine vollwertige Rezension und Werbung für sein Buch auf der Buchseite des Verlierers. Allerdings habe ich für diese Idee den Vorwurf bekommen, ich würde den Wert einer "gefällt-mir-Angabe" und den einer Rezension herunterwirtschaften, Wie seht ihr das?


Eine so negative Resonanz auf eine Idee zu erhalten, die ich eigentlich sehr gut fand und mich  zudem noch mit diesen Vorwürfen konfrontiert zu sehen hat mich etwas traurig gemacht, gerade in Kombination mit dem zuvorigen Schul- und Arbeitstag und meiner damit einhergehenden Müdigkeit.
Und was macht eine Autorin wenn sie traurig ist?
Sie schnappt sich ihre Katze zum schmusen!

 
Zum Abschluss habe ich dann, um mein schlechtes Gewissen, nichts für die Schule getan zu haben, die Englischlektüre gelesen, bis mir die Augen und leider auch das Buch zu gefallen sind. Ich habe gut geschlafen und muss alles nocheinmal lesen.


                                                                            - ENDE-

Dienstag, 25. November 2014

Traurige Premiere

Heute ist meine erste Kollaboration in Form einer Anthologie mit dem Titel
"Wie Die Zeit vergeht" veröffentlicht worden.

Eigentlich ein Grund zur Freude, zumal mein "Brüderchen" heute seinen 16. Geburtstag gefeiert hat.

Jedoch teile ich dieses Gefühl auch mit etwas Enttäuschung und Trauer, denn die Herausgeber besagter Anthologie haben sich nicht, wie versprochen, bei mir gemeldet um ein Beisein meinerseits an dieser Veröffentlichung zu organisieren, nun heute in meiner Abwesenheit geschehen ist.

Nun denke ich tatsächlich darüber nach, an keiner weiteren Ausschreibung des Esssener Kulturzentrums GREND teil zu nehmen.

Doch Ich hatte auch einen schönen Tag, habe einige potentielle Texte entwickelt und hatte eine großartige neue Idee für ein Buch. Vielleicht werde Ich euch in Kürze mehr dazu berichten!

Jana Maria Schulz